Ronaldo Steuern

Ronaldo Steuern Steuersünder Ronaldo akzeptiert Millionen-Deal

Superstar vor Gericht. Millionenstrafe: Ronaldo akzeptiert Steuer-Urteil. ​, Uhr | dd, officecomsetupp.co, dpa. Debuginfos kopieren; Geschwindigkeit 1x. Cristiano Ronaldo hat fast 6 Millionen Euro Steuern hinterzogen, kommt aber mit einer Geldstrafe davon und prahlt auf Instagram. Wir zeigen. Nun akzeptierte Ronaldo das Urteil und muss 19 Millionen Euro an den Steuern in Höhe von 14,7 Millionen Euro nicht gezahlt zu haben. Dem Schriftsatz der Staatsanwaltschaft zufolge hat Ronaldo zwischen 20rund 5,7 Millionen Euro an Steuern unterschlagen, die er. Die Steueraffäre Ronaldo ist auch deshalb so brisant, weil eine Riege an Nein, Cristiano Ronaldo habe nie die Absicht gehabt, Steuern zu.

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Spanien Cristiano Ronaldo Verhandlung im Steuerstrafverfahren muss nun fast 19 Millionen Euro an Steuern und als Geldbuße nachzahlen. Ronaldo soll sich in vier Steuerdelikten schuldig bekennen. Die Bewährungsstrafe versuchen Ronaldos Anwälte in einer Geldstrafe. Ronaldo ist Gesetz. Warum fußballspielende Großverdiener in Italien in den Genuss horrender Steuererleichterung kommen. Von Tom.

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Und sie kamen weit damit. Die Steuerbehörde stellte zwar fest, dass der Portugiese seine Steuern jährlich hätte zahlen müssen, weil es ja seine Firma war und damit auch in all den Jahren sein Geld.

Und sie stellte fest, dass es die Firma Tollin auf den British Virgin Islands eigentlich überhaupt nicht gebraucht hätte.

Die hatte nämlich keine operative Aufgabe. Ronaldo hatte ihr zwar die Vollmacht erteilt, Werbedeals für ihn auszuhandeln, das hatte sie aber nicht getan, sie hatte nämlich kein angestelltes Personal.

Tollin gab den Auftrag, Werbepartner für Ronaldo zu suchen, einfach an zwei irische Agenturen weiter.

Es gab keinen Grund, einen Umweg über die Karibik zu nehmen. Die Steuerbehörde gelangte deshalb zu der Erkenntnis, dass Tollin dazu diente, die Werbeeinnahmen vor dem spanischen Staat zu verstecken.

Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage, der Fall landete vor dem Ermittlungsgericht. Das ist eine spanische Besonderheit, dort werden hinter verschlossenen Türen Beweise gesichtet und Zeugen vernommen.

Am Ende des Ermittlungsverfahrens wird entschieden, ob ein formaler Prozess eröffnet wird, der Angeklagte somit auf die Bank muss.

In diesem Fall würde der Fall öffentlich verhandelt. In einem solchen Prozess hätten Ronaldo mindestens sieben Jahre Haft gedroht.

Doch zu so einem Prozess kommt es nun nicht. Aus Justizkreisen ist zu hören, dass Zweifel daran bestanden, ob man den Fall Ronaldo vor Gericht gewonnen hätte.

Wie hätte man die Betrugsabsicht nachweisen sollen? Und er hat ja bezahlt, , freiwillig. Ronaldo hat sogar Verträge beigebracht, die zeigen, dass er das seit bereits vorhatte.

Wie diese Verträge tatsächlich entstanden, dokumentieren die Football Leaks sehr genau. Sie verleihen dem Märchen eine weitere Dramaturgie.

Ronaldos Berater sind Aufräumer und Problemlöser. Dazu kommen Banker, Buchhalter, Strohmänner. Weitere Kanzleien, die einzelne Steuerfragen analysieren.

Kanzleien, die Verträge entwerfen. Kanzleien, die Verträge begutachten. Ronaldos Einflüsterer arbeiten, in mehr oder weniger gleicher Besetzung, nicht nur für den heutigen Juve-Spieler, sondern für viele Klienten des Superagenten Jorge Mendes.

Auffällig viele seiner Spieler haben Steuerprobleme. Football-Leaks-Unterlagen zeigen, dass die Verträge, die angeblich geschlossen wurden, in Wahrheit erst zwischen und erstellt worden sind.

Und sie zeigen, wie viele von Ronaldos Beratern wissen, dass die Verträge rückdatiert wurden. Football Leaks: Cristiano Ronaldos Steuersparmodell.

Eine solche Straftat der Berater könnte auch als eine Form der Beihilfe bei den Ronaldo zugeschriebenen Steuerdelikten gesehen werden.

Und Ronaldo? Auch er kann ja den Vertrag zwischen sich selbst und der Firma Tollin, der angeblich von ist, erst unterschrieben haben, als der fertig erstellt war.

Also nicht vor Dezember Auch er müsste also wissen, dass das Datum auf dem Papier nicht korrekt ist. Im Sommer muss Ronaldo im Ermittlungsverfahren aussagen.

Er führt aus, dass er nie Steuern hinterziehen wollte. Auf die Frage, wer sich um seine Steuern und die Werbeeinnahmen kümmere, sagt Ronaldo: seine Equipo, seine Mannschaft.

Wer das sei? Na, alle um ihn herum. Wer genau? Das wisse er nicht. Ronaldos Strafrechtsanwalt bleibt ruhig. Ob Ronaldo sich erinnere, wann die Verträge genau aufgesetzt worden seien, fragt der Staatsanwalt.

Erstmals mischt sich Ronaldos Anwalt ein und versucht, die Frage zu unterbinden: Der Artikel beruhe, so der Anwalt, möglicherweise auf illegalen Dokumenten.

Dazu sollten keine Fragen gestellt werden. Das sei ein öffentlicher Zeitungsartikel, erklärt der Staatsanwalt. Trotzdem beantwortet Ronaldo die Frage nicht.

Stattdessen sagt die Richterin: "Sie hatten uns ja schon gesagt, dass Sie sich an Daten nicht erinnern.

Ronaldos Helfer waren nie bereit, ernsthaft mit den Behörden zu kooperieren. Stattdessen stimmten sie sich intern ab, wer was und wie viel sagen durfte.

Die spanische Justiz hat bereits mehr als Spieler für ihre Steuervergehen zur Rechenschaft gezogen und ihnen teilweise erhebliche Straf- und Nachzahlungen aufgebrummt.

Sie alle einigten sich mit den Behörden auf hohe Nachzahlungen. Ganz schön peinlich für die Berater: "Jemand wird dafür verantwortlich sein müssen, wenn drei von vier Kunden Doch keiner der Hintermänner wurde bislang belangt.

Sieben von Ronaldos Beratern wurden im Ermittlungsverfahren als Verdächtige geführt, andere als Zeugen, sie mussten vor Gericht aussagen.

Sie gaben auch an, von der Legalität des Vertrags von ausgegangen zu sein. Dabei wussten Mitarbeiter der Kanzlei um die Rückdatierung.

Dabei erwähnte die Kanzlei nicht, dass einer ihrer Mitarbeiter, Pablo Tejerizo, noch am Tag der Abgabe der Steuererklärung mit weiteren Beratern über letzte Änderungen diskutiert und schlussendlich auch sein Okay zu den Formularen gegeben hatte.

Der Anwalt Julio Senn gab an, er sei nur Überbringer der Steuererklärung gewesen, mit den Werbeeinnahmen von Ronaldo hätte er nichts zu tun, die Firmenstruktur von Ronaldo hätte er nicht gekannt.

Dass seine Firma analysiert hatte, über welche Firmen Ronaldos Einnahmen flossen, schien er vergessen zu haben.

Sonst hätte er wissen können, dass es so, wie er es für Ronaldo bei der Steuer eingereicht hat, jedenfalls nicht gewesen sein konnte.

Senns Firma gab auch die Steuererklärungen Ronaldos für die Jahre bis ab, aber der Ex-Generaldirektor von Real Madrid schien sich nicht darüber gewundert zu haben, dass Ronaldo in diesen Jahren keine Werbeeinnahmen zu versteuern hatte.

Die Strafverfolger hätten durchaus Möglichkeiten gehabt, um an belastbare Unterlagen zu gelangen.

Warum hat die Justiz beispielsweise bis heute nicht versucht, Computer, Mobiltelefone und Unterlagen der Berater zu beschlagnahmen?

Selbst nach der Verhaftung von Rui Pinto, den sein Anwalt als "wichtigen europäischen Whistleblower und Teil von Football Leaks" bezeichnet, hat die spanische Justiz keine weiteren Schritte zur Wahrheitsfindung unternommen.

Ronaldos Mannschaft hat gewonnen. Du hast meine ganze Unterstützung und Hilfe. In Spielen gelangen ihm für die Königlichen Treffer.

Bereits im Alter von drei Jahren trat er erstmals gegen den Ball. Zwei Jahre später ging es weiter nach Lissabon zu Sporting. Beim Hauptstadtklub entwickelte sich Ronaldo erfolgreich weiter.

Für die erste Mannschaft debütierte er am September in einem Pflichtspiel - damals war er 17 Jahre alt. In England wurde er zunächst für seine zu selbstverliebte Spielweise und seine oft arrogant wirkenden Auftritte kritisiert, galt aber nach einigen Jahren als Superstar.

Ferguson hatte es geschafft, Ronaldo noch effektiver werden zu lassen. Überragend war Ronaldo im Jahr Zuvor hatte er mit einem Kopfball die Führung erzielt.

Im Halbfinale scheiterten die Portugiesen an Frankreich. Dort wurde er sportlich noch stärker. Mit den Königlichen gewann er die Meisterschaft und den spanischen Pokal Je selber seine Steuererklärung gemacht hätte.

Schuldig sind sicherlich seine "berater". Was solls. Dieser tage gibt es dinge, die mich weissgott mehr auf die palme bringen als ein steuerhinterziehender Millionär.

Nach der 5. Sportwagen wird das reichsein eh irgendwann langweilig. Aber Du bist mit Arroganz nicht zu übertreffen.

Er hätte auch noch gelacht wenn er zu Millionen verurteilt worden wäre. Man kann es doch mal probieren und ein paar Millionen einsparen, denn man muss erst einmal erwischt werden und wenn wirklich, dann zahlt man lächelnd nach.

Gerechtigkeit sieht anders aus. Handhabung bestätigt leider die. Mehr Geld es geht und je. Vermutlich ist seit langem. Die von Ronaldo geübte Praxis der Steuerhinterziehung so modifiziert, dass es jetzt, wie.

Nur, warum. Ohne rechtschaffende Steuerzahler hätte er gar nicht die Möglichkeit ein so hohes Einkommen zu beziehen.

HD SD. Das sagt Rummenigge. Neuer Sponsor bringt Schalke 04 26 Millionen Euro. Newsflash: Ex-Weltmeister lästert über Lionel Messi.

Ex-Weltmeister lästert über Lionel Messi. Nochmal abspielen. Bitte markieren Sie die entsprechenden Wörter im Text.

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Ronaldo wollte dem Deal lieber per Videoanruf zustimmen oder wenigstens here durch die Tiefgarage zum Gericht kommen. Leserbrief schreiben. Im Prozess ging es speziell um Einnahmen aus Bildrechten, die der Stürmer zwischen und hinterzogen haben soll — insgesamt wohl 15 Millionen Spiel Google Halloween. In diesem Fall würde der Fall öffentlich verhandelt. Nur so als kleine Zusatzinfo. Wer das sei? Ronaldo Steuern

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